Category Archives: Presse

Interview mit AKUT [+c] im Radio Libertad

Am Sonntag, den 27. April 2014 führte Radio Libertad im Bermudafunk ein Interview mit AKUT [+c] über die aktuelle Vortragreihe “Zur Kritik an irrationalen Weltanschauungen”. Hörts euch an und dann auf zum ersten Vortrag am Donnerstag, den 08. Mai 2014 um 19:30 Uhr in der Heuscheuer in der Heidelberger Altstadt.
Es spricht: Manuel Kellner zu Thema: Einführung in die Religionskritik: Feuerbach, Marx, u.a

Das Interview könnt ihr euch Hier runterladen. Viel Spaß!

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Interview in der break-out im Mai

An dieser Stelle dokumentieren wir ein Interview in der break-out vom Mai 2014. Viel Spaß beim Lesen!

Interview mit Pascal von AKUT[+C]
Vorträge zu irrationaler Weltanschauung

Die vor einigen Monaten gegründete Gruppe AKUT [+C] plant in Kooperation mit mehreren weiteren Organisationen zahlreiche Vorträge und mehrere Filmabende, die sich kritisch mit irrationalen Ideologien und Verschwörungstheorien auseinandersetzen. Ab Mai finden insgesamt elf Vorträge und zwei Filmvorführungen statt.
Zum Hintergrund der Veranstaltungsreihe und zu den laufenden Auseinandersetzungen mit der Univerwaltung, die die Raumvergabe blockiert, führten wir ein Interview mit Pascal von AKUT [+C]

break-out (bo): Im Sommersemester organisiert ihr eine Vortragsreihe zur Kritik der irrationalen Weltanschauungen.
Wie seid ihr darauf gekommen?

Pascal: Einige von uns waren auf der Konferenz zur Kritischen Theorie in Berlin im letzten Winter. Wir fanden es schade, dass wir für spannende Vorträge oft weit fahren mussten und wollten daher selbst ein anspruchsvolles Projekt mit kritischem Hintergrund ins Leben rufen. Das Thema geisterte einigen von uns schon länger durch den Kopf.

bo: Was dürfen wir uns denn darunter vorstellen und was wollt ihr damit erreichen?
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PM: AKUT [+C] fordert das Rektorat der Uni Heidelberg zur Wende auf

In der Auseinandersetzung zwischen der Verfassten Studierendenschaft und dem Rektorat der Universität Heidelberg fordert AKUT [+C] das Rektorat zum Einlenken auf: Studentische Initiativen haben ein Recht auf Räume für Veranstaltungen. Zuvor hatte Rektor Eitel in der Senatssitzung vom 8. April erklärt, dass eine Vortragsreihe keine Räume in der neuen Universität erhalte. (Vergleiche Pressemitteilung des Studierendenrats vom 10.04.2014)

Besonders bestürzt reagiert die Gruppe AKUT [+C] auf die Aussage Rektor Eitels die Vortragsreihe aus politischen Gründen abzulehnen. Die Vortragsreihe ‘Zur Kritik der irrationalen Weltanschauungen’ wird vom Studierendenrat der Universität Heidelberg, der Verfassten Studierendenschaft der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft Baden-Württemberg, der Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg, der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg und von AKUT[+C] organisiert.

„Während Thilo Sarrazin an der Uni reden durfte, sollen Studierende und Professoren aus politischen Gründen davon abgehalten werden, Esoterik, Verschwörungstheorien und Antisemitismus zu kritisieren. Wir fordern dringend Aufklärung, welche politischen Probleme Rektor Eitel dabei sieht.“ verlangt Lea Blisset (Organisationsteam AKUT [+C]).

Weitere studentische Initiativen von neuer Linie betroffen

Inzwischen hat AKUT [+C] erfahren, dass auch andere studentischen Initiativen keine Räume mehr in der Neuen Universität erhalten. Es scheint Rektor Eitel, selbst alter Herr der farbentragenden KDStV Normannia zu Karlsruhe, versucht sein politisches Profil zu schärfen. „Die Universität Heidelberg darf kein Ort autoritärer Zensur werden.“ fordert Alex Brünzel (AG Presse von AKUT [+C])

Weiterer Gesprächsbedarf in universitären Gremien

In der heutigen Sitzung der Arbeitsgruppe „Studentische Mitbestimmung“ werden Studierende und das Rektorat eine Lösung für das Problem suchen. Wenn es zu keiner Einigung kommt, könnte auch der Senat in seiner Sitzung vom 20.05.2014 sich noch einmal damit befassen, ob studentische Initiativen grundsätzlich und die Vortragsreihe im besonderen Räume in der Neuen Universität erhält.

Weitere Informationen zur Vortragsreihe gibt es hier.

Interview in der break-out im Februar

An dieser Stelle dokumentieren wir ein Interview in der Break-out vom Februar 2014. Viel Spaß beim Lesen!

Interview mit Andrea von der Gruppe AKUT [+C]

Breakout: Zum Jahresbeginn habt ihr euch als neue Gruppe in Heidelberg gegründet. Wofür steht ihr denn?

Andrea: Wir wollen in Aktion, Kritik und Theorie auf die Gesellschaft einwirken und arbeiten an einer Gesellschaft als freie Assoziation mündiger Individuen. Auf unserer Homepage findet sich aber auch schon ein erstes Selbstverständnis

B: Versteht ihr euch auch als Antifa-Gruppe?

A: Ja, wir wollen auch explizit antifaschistische Politik machen und verstehen uns als Teil der Antifa-Szene.

B: Wie steht ihr denn zu den anderen heidelberger Antifa-Gruppen und weswegen habt ihr euch gegründet?
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