Author: admina

  • Kundgebung gegen Antifeministische Veranstaltungsreihe vom RCDS – 19.11. 17:20 Uhr

    Hallo zusammen,

    Am Montag, den 19.11. findet der erste Vortrag der homophoben und
    antifeministischen Veranstaltungsreihe „Feministin und Konservativ“,
    organisiert vom RCDS, statt. Nachdem die Auftaktveranstaltung zum
    Semesterbeginn nach offiziellen Angaben „aufgrund terminlicher
    Unstimmigkeiten“ – faktisch nach massiver öffentlicher Kritik – abgesagt
    wurde, geht der RCDS jetzt mit der allseits bekannten Antifeministin und
    Mitorganisatorin der “Demo für Alle”, Birgit Kelle, in die nächste
    Runde, die über „Echte Gleichberechtigung statt Quotenwahn“ sprechen soll.

    Wir können diese Versuche, den feministischen Diskurs von rechts zu
    besetzten, nicht unbeantwortet lassen und laden daher am Montag, den 19.11. um 17:20 Uhr zu einer Kundgebung vor der Burschenschaft Allemannia Heidelberg in der Karlstraße 10 ein.

    Solidarische Grüße

  • Nur noch eine Woche: Feministische Tagung steht an!

    In einer Woche startet unsere feministische Tagung zur “Kritik der Prostitution”. Anbei gibts schon mal das Programm als Flyer. Am Samstag, den 24.11. geht es um im 10:00 Uhr im Psychologischen Institut der Uni Heidelberg (Hauptstr. 47-51, 69117 Heidelberg).
    Auch am Sonntag, den 25.11. geht es um 12 Uhr am selben Ort los und endet vorraussichtlich gegen 18:00 Uhr.

    Falls ihr noch Schalfplätze braucht, meldet Euch beim Feministischen Bündnis unter feministisches_buendnis_hd[ätt]riseup.net. Mehr Infos gibts Hier oder auf der eigenen Seite des Bündnisses.

    Wir freuen uns auf Euch!

  • A+C Kneipe am 16.11.18: “Die macht das doch freiwillig!”

    Wie immer am dritten Freitag im Monat findet unsere Kneipe ab 19:30 Uhr im Café Gegendruck statt. Die Kneipe soll ein Ort sein zum Diskutieren und Kennenlernen unserer Arbeit und Projekten. Es gibt Snacks, Getränkespecials und einen Diskussionsinput. Dieses Mal zum Thema unserer Tagung am 24. und 25. November “Kritik der Prostitution“.

    “Die macht das doch freiwillig!”
    Ideologische Voraussetzungen der Prostitution

    Dass Prostitution strukturell mit einer Vielzahl von gewaltförmigen, gesundheitsgefährdenden Elementen gespickt ist und für die in ihr Tätigen höchst gefährlich sein kann scheint den Meisten klar zu sein. Dies beiseite wischend folgt oft die Behauptung, dass sie, wären die Arbeitsbedingungen weniger gefährlich, ein „Job wie jeder andere“ sei. Hinter diesem kurzen Satz befindet sich ein ideologisches System an Überzeugungen und Rechtfertigungen, das die Prostitution erst möglich macht – sie gar zur emanzipativen Praxis erklärt.

    Denn ohne eine klassenübergreifende Zustimmung innerhalb der Zivilgesellschaft, kann die jährlich über fünf Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftende Bordellbranche nicht existieren. Innerhalb dieser Kneipe schauen wir uns an, welche Überzeugungen hinter der die Prostitution befürwortenden Position stehen und welchen Sinngehalt beispielsweise die zentrale Figur der „Freiwilligkeit“ hat.

    Diese Kneipe findet im Rahmen der am 24. und 25.11.18 statt findenden Tagung zum Thema „Kritik der Prostitution“ statt. Nähere Informationen dazu findet ihr unter:
    kritikderprostitution.blogspot.com oder www.facebook.com/FeministischesBuendnisHD/