Am Samstag, den 3. August wurde das Steinkohlekraftwerk GKM in Mannheim von AktivistInnen besetzt.
Mehr Infos und viele Bilder findet ihr auf dem Twitteraccout von Ende Gelände SW und der Presse Wir fordern den sofortigen Kohleausstieg.
Category: Presse
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Kohle stoppen – GMK in Mannheim besetzt
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5 Jahre AKUT – Party am 23.02. im JUZ
Line-up
Prince OCC – Mixery
Sprotte – Elektronische Tanzmusik
MinusStunden – Techhouse – Soundcloud
Malü – Downtempo – Soundcloud
Spiddy – Techhouse – Soundcloud
J. Kazimierz – Techno – Soundcloud
DJewlz + kyrill-riot_bpm – Drum‘n‘Bass –Soundcloud d-jewelz Soundcloud kyrill-riot_bpm
Zucht und Ordnung – Drum‘n‘Bass – SoundcloudAm 23. Februar wollen wir mit Dir im JUZ in Mannheim 5 Jahre Akut+C feiern! Seit der Gründung im Winter 2014 intervenieren wir in der Gesellschaft durch Aktion, Kritik und Theorie und versuchen dadurch die Utopie einer besseren Welt durch unser Fernrohr am Horizont zu finden. Seit gut drei Jahren organisieren wir uns in der Interventionistischen Linken.
Mit dem Slogan „Kein Fußbreit den Faschisten” mobiliseren wir gegen die Identitäre Bewegung, gegen die AfD (in der Stadthalle), gegen die NPD in Weinheim und gegen Naziaufmärsche. Wir mobilisierten für “Ende Gelände” und gegen Kohle und Klimawandel und tanzten auf unseren Nachttanzdemos durch Heidelberg. Durch Vorträge, Vortragsreihen und Tagungen zu den Themen Feminismus, Recht auf Stadt oder Kapitalismuskritik bieten wir linken Ideen eine Plattform und allen Interessierten die Möglichkeit sich selbst zu bilden. Durch eine regelmäßige Küche für Alle (Vokü) und einer Kneipe wollen wir Raum für Diskussion und Austausch sowie lustiges Cocktailtrinken ermöglichen.Das alles wollen wir feiern und uns auf den Weg begeben für eine bessere Welt!
Kommt am Sa, den 23.02.2019 ab 22h ins JUZ!
Grüße,
Akut+C -
Für Bezahlbaren und Guten Wohnraum für Alle!

Hier der offizielle Aufruf:
Auch in Heidelberg steigen die Mieten, bezahlbarer Wohnraum wird zunehmend knapp. Gleichzeitig schreitet die Verdrängung schlechter gestellter Bevölkerungsgruppen voran und treibt sie raus aus der Stadt, in der es zunehmend unmöglich wird, ein Zimmer oder eine günstige Wohnung zu finden. Denn auf dem kompetitiven privaten Wohnungsmarkt besteht nur, wer überhaupt mitspielen kann.
Zum Semesterstart verschärft sich das Problem, indem eine Betroffenengruppe – die Studierenden – händeringend nach Wohnraum sucht. Dies wollen wir als Wohnraumbündnis zum Anlass nehmen, auf die vielfältigen Probleme auf dem Wohnungsmarkt aufmerksam zu machen und die Belange aller Betroffenen von Entmietung, Zwangsräumung und Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt lautstark zu artikulieren.
Wir fordern bezahlbaren und guten Wohnraum für alle. Das heißt auch: Menschen müssen unabhängig von Aufenthaltsstatus, finanziellen Möglichkeiten, Hautfarbe, Geschlecht, Sexualität, Körperlichkeit oder Religion einen gerechten Zugang zu Wohnraum haben.
Hierfür rufen wir alle Mitstreiter*innen dazu auf, mit uns in Form einer Kundgebung und eines symbolischen gemeinsamen Zeltens, welches für die prekäre Situation mancher Wohnungssuchender stehen soll, politischen Druck auf Entscheidungsträger*innen aufzubauen, sich des Themas anzunehmen und dabei Aspekte der Sozialverträglichkeit statt des Profits in den Fokus zu nehmen.
Damit uns dies gelingt, laden wir euch herzlich ein, am Mittwoch, den 24.10.2018 ab 16 Uhr mit uns euer Zelt auf dem Universitätsplatz aufzuschlagen, euch mit Betroffenen zu solidarisieren oder eure persönlichen Erfahrungen zu teilen und euch mit uns gemeinsam bestimmt gegen die voranschreitende Privatisierung des Wohnungsmarktes zu stellen. Für eine Wohnungspolitik die gerecht, sozial, divers und für alle ausreichend ist, sodass sie allen ein gutes Leben ermöglicht.
Wir freuen uns auf euer Kommen!
Das Wohnraumbündnis Heidelberg
Kundgebung | Mittwoch 24.10. | 16 Uhr | Universitätsplatz, Altstadt Heidelberg



