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  • 30.10: Küche für alle mit syrischen Spezialitäten

    539866_282292558542193_64159797_nWir möchten euch alle am Freitag, den 30.10., um 19 Uhr zu leckeren veganen syrischen Spezialitäten gegen Spende in die ZEP einladen. Es wird wie immer in gemütlicher Atmospähre zusammen gegessen und ein schöner Abend verbracht. Also kommt alle und bringt eure Freund*innen mit. 🙂

    Die ZEP findet ihr in der Zeppelinstr. 1 in Neuenheim.

  • Recht Extrem – Die Extremismusdoktrin und ihre Auswirkungen

    Am Mittwoch, den 21. Oktober 2015 findet um 19:00 Uhr der Vortrag von Jörg Kronauer in der Neuen Universität (Hörsaal 6) in Heidelberg statt.


    Ankündigungstext:

    Die Extremismus– bzw. Totalitarismusdoktrin erlebt seit den 1990er Jahren einen neuen Aufschwung. Die Annahme, “Extremismen” auf der Rechten sowie auf der Linken hätten viele Gemeinsamkeiten und seien nur unterschiedliche Ausformungen eines “extremistischen” Kerns, wird von Aktivistinnen und Aktivisten, aber auch von Fachleuten kritisiert – schließlich fasst sie völlig unterschiedlich strukturierte Weltanschauungen zusammen. Gänzlich ungeachtet ihrer wissenschaftlichen Fragwürdigkeit entfaltet die Extremismusdoktrin zunehmend auch praktische Wirkung. Der Vortrag informiert über die Extremismus- bzw. Totalitarismusdoktrin, über wissenschaftliche Kritik an ihr und über ihre praktische Anwendung durch die bundesdeutschen Behörden seit den 1950er Jahren.

    Der Vortrag wird organisiert von AKUT+C Heidelberg in Kooperation mit dem AK Theorie und unterstützt vom Rosa-Luxemburg-Club Rhein Neckar.

  • Ende Gelände! – Kohlebagger stoppen. Klima schützen.

    endegelaendeMitte August findet im Rheinland bei Köln eine große Aktion des zivilen Ungehorsams gegen den größten CO2 Verursacher Europas statt. Vom 14.-16. August sollen durch Demonstrationen und Aktionen die Kohlebagger gestoppt werden. Von der Interventionistische Linke Rhein-Neckar gibts auch eine Infoveranstaltung in der Region:

    Infoveranstaltung “Ende Gelände!” — Mittwoch, den 22. Juli 2015 — 19 Uhr  — JUZ Mannheim

     

    Aus dem Aufruf der Interventionistischen Linken:

    Ob beim G7-Treffen im Sommer in Bayern oder bei der UN-Klimaklimakonferenz im Dezember in Paris – in einer Endlosschleife werden Regierungsvertreter*innen dieses Jahr ihre Betroffenheit über das eskalierende Klimachaos ausdrücken. Doch es klafft eine riesige Lücke zwischen dem, was notwendig wäre, um die Klimakatastrophe noch abzuwenden, und dem, was passiert. Die kurzfristigen Profitinteressen der Energiekonzerne werden wieder einmal über das Gemeinwohl gestellt und ein Wirtschaftssystem zur Lösung der Probleme angerufen, welches uns erst in die Klimakatastrophe gebracht hat. Derweil zerrinnt die Zeit, die noch bleibt, um einen unumkehrbahren Klimawandel zu verhindern.

    Nicht mit uns! Wir haben es satt, tatenlos zuzuschauen, wie die Lebensgrundlage von immer mehr Menschen weltweit zerstört wird und wie sich die krassen sozialen Ungleichheiten auf Grund des Klimawandels deutlich verschärfen. Wir finden es abscheulich, dass die politische Antwort Europas auf den Klimawandel darin besteht, noch höhere Zäune an den EUAußengrenzen zu errichten, anstatt an den Ursachen des Klimawandels zu arbeiten und unsere eigene Verantwortung dafür anzuerkennen.

    Es genügt nicht, nur laut NEIN zu sagen, es ist an der Zeit, Widerstand zu leisten und Klimaschutz selbst in die Hand zu nehmen. Überall auf der Welt stellen sich Menschen den Baggern entgegen, weil sie wollen, dass die Kohle im Boden bleibt. Sie blockieren die Bohrer, die Gas oder Öl fracken – und kämpfen gegen Atomkraft und für eine erneuerbare Zukunft. Am 14. bis 16. August sagen auch wir im rheinischen Kohlerevier „Ende Gelände“ für die Braunkohlebagger und stellen uns mit vielen Menschen der Kohle entgegen!