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  • Kein Tag der deutschen Zukunft in Karlsruhe!

    Am Samstag, den 3. Juni 2017 versammelt sich die deutsche Naziszene in Karlsruhe, um ihren Rassismus und ihre faschistische Ideologie zu vertreten. Das Bündnis #NoTddZ versucht das zu verhindern.

    Auch aus Heidelberg gibt es einen Zugtreffpunkt:

    ** Sa, 03.06.17 ** 10:30 Uhr **  Heidelberg Hbf **

     

     

  • Filmvorführung im A*telier: Das negative Potential

    “Der Staat ist ein Palast, in den man hineintritt, der aber keinen Hinterausgang hat. Man kann in diesem Palast höchstens nach oben kommen. Man kann sich in die Institutionen hineinbegeben, aber dann bleibt man drin. Viele fühlen sich dabei glücklich. Das ist die Faszination der gesellschaftlichen, der bürgerlichen Machtverhältnisse. Eine Faszination allerdings, unter der wir im Grunde alle leiden.“

    -Johannes Agnoli

    Am 01. Juni läuft im A*telier das „Negative Potential – Johannes Agnoli im Gespräch“. Das einstündige Interview gibt einen ersten Einblick in das Denken des Staatskritikers.

    Das A*telier findet ihr in der Hans-Bunte-Straße 6, (es ist zugegeben etwas versteckt, aber ihr werdet es schon finden…folgt den Schildern) Los geht’s um 20 Uhr.

  • “BÜRGERDIALOG” ZUM G20-GIPFEL 2017

    Unsere Stellungnahme zum sog. “Bürgerdialog” in Heidelberg im Vorfeld des G20-Gipfels im Juli in Hamburg.

    Im Januar dieses Jahres hat die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, Theresia Bauer, verschiedene Gruppen, darunter auch uns, zu einer „Diskussion zu Studiengebühren für internationale Studierende und Zweitstudium“ eingeladen. Wir haben auf diese Einladung mit einer Erklärung reagiert, in der wir darauf hinwiesen, dass bei „Beteiligungsverfahren […] davon auszugehen [ist], dass die Ergebnisse für ein in solchen Verfahren zur Diskussion gestelltes Thema bereits vor der Diskussion mit den ‚Bürger*innen‘ feststehen und diese lediglich von einer Seite medienwirksam zu legitimatorischen Zwecken benutzt werden können.“ Zudem könne, so unsere damalige Argumentation „davon ausgegangen werden, dass in der Wirkung der Einladung den negativen und als destruktiven bewerteten Demonstrationen ein positives und als konstruktiv bewertetes Bild eines Dialoges zwischen Ministerin und ‚ihren‘ Studierenden gegenübergestellt wird.“
    Wir wollen an dieser Stelle keine hellseherischen Fähigkeiten für uns beanspruchen, ist das Ergebnis dieser ganzen Debatte und die real verwirklichte Politik doch so banal vorherzusehen: Am 03.05.2017 wurden im Baden-Württembergischen Landtag Studiengebühren für internationale Studierende und für das Zweitstudium beschlossen. Es wäre naiv nun darauf hinzuweisen, dass in dem damaligen Treffen der Studierenden mit der Ministerin nahezu alle Anwesenden gegen die Einführung von Studiengebühren im Allgemeinen argumentiert haben. Aus diesem Grund hatten wir uns damals auch dafür ausgesprochen dem harmonisierenden und pseudopartizipatorischen Dialog den Protest auf der Straße entgegenzustellen.

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